Dezember 2017

Jahresrückblick 2017

31. Dezember 2017 Allgemein

Auf Twitter habe ich meinen Jahresrückblick bereits veröffentlicht, aber ich hatte keine Lust – ja tatsächlich, einfach keine Lust, die Erinnerungen in einen Post zu packen. Heute merke ich, dass ich die Inhalte doch gerne auf meinem Blog hätte. Und hier sind sie. Ich war zur Operation in Hamburg. Zur Diagnostik in Mannheim, Rotenburg an der Fulda und stationär im Krankenhaus in Bonn. Routinekontrollen mache ich mit meinem etablierten Netzwerk hier vor Ort. Ich bin dankbar, dass ich so tollweiterlesen

Eine Welle der Unsicherheit

12. Dezember 2017 Allgemein

Ich hatte so große Angst vor meinem Aufenthalt im Gemeinschaftskrankenhaus in Bonn zur Abklärung des Verdachts auf eine Mastzellaktivierungserkrankung. Und das hatte nichts mit der Diagnose an sich zu tun. Sondern mit den Rahmenbedingungen. Ein Aufenthalt in einem Krankenhaus bedeutet für mich eine ständige Konfrontation mit Stoffe, auf die mein Körper mit Entzündungen reagiert. Also Ausdünstungen aus Baustoffen, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel und die Duftstoffe aus Kleidung und Hygienemittel anderer Menschen. Es war also klar, dass ich nur mit konsequentem Einsatz meinerweiterlesen

#Trainingslager Atemschutzmaske

10. Dezember 2017 Allgemein

Ich bin happy. Happy weil ich die Magen-Darm-Spiegelung gut vertragen habe. Normalerweise kann ich nach dem Tag des Eingriffs aufgrund der Betäubung vor Muskelschwäche und Erschöpfung kaum laufen. Das fehlt dieses Mal völlig. Ich vermisse nichts. Es ist einfach nur wunderbar. Ich fühle mich sogar kraftvoll genug, nach Hause zu fahren. Ein bisschen müde zwar, aber das ist nach dem wenigen Schlaf auch kein Wunder. Ich freue mich auf die Heimfahrt mit dem Zug #Trainingslager Atemschutzmaske nannte ich meinen Aufenthaltweiterlesen

Funktionieren

1. Dezember 2017 Allgemein

Ich funktioniere nicht mehr. Das habe ich in den letzten Jahren immer wieder von mir gedacht. Körper und Seele sind krank und die vielen Anforderungen oder Erwartungen an mich sind eigentlich nicht zu erfüllen. Nur mit meiner ausgeprägten Disziplin habe ich dennoch funktioniert. Meinen Haushalt erledigt, mich um die Kids gekümmert, Minijob gemacht, Klienten beraten, mich um meine Gesundheit gekümmert – oder besser gesagt, dass es mir nicht noch schlechter geht. Der Grundtenor in mir war jedoch: Ich schaffe dasweiterlesen

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